Aktuell

Grünliberale Netzwerk Frauen

Das Grünliberale Netzwerk Frauen ist neue Partnerorganisation von FrauenBasel. Herzlich willkommen!

20.6.2019: "Lehrerinnen mach(t)en Politik", Referat von Dr. Elisabeth Joris, anschliessend Podiumsdiskussion

Vor 60 Jahren streikten die Lehrerinnen des Mädchengymnasiums Basel aus Protest gegen ein erneutes Abstimmungs-Nein zum Frauenstimmrecht. Die Pädagogische Hochschule FHNW nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um unter dem Titel «Geschlecht Bildung Profession» eine Gesprächsreihe zu Genderfragen in pädagogischen Berufen zu starten. Der Auftakt macht ein Anlass in Basel, der den Lehrerinnenstreik sowohl historisch beleuchtet als auch den Bogen in die Gegenwart schlägt: "Lehrerinnen mach(t)en Politik".

Leonhard Schulhaus Basel 20.6.2019: Lehrerinnen mach(t)en Politik
Lehrerinnen mach(t)en Politik, FHNW 20.6
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Rückblick:

8. Neujahr Get Together vom 28. Januar 2019 mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga

In den Medien:

Basler Zeitung vom 24.1.2019:

Die Netzwerkerin

BaZ 24.1.2019 Die Netzwerkerin.pdf
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FrauenBasel empfiehlt:

Female Business Seminars bietet spe­zi­fisch für Be­rufs­frau­en kon­zi­pier­te Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen für die Stär­kung be­ruf­lich en­ga­gier­ter Frau­en in der Wirt­schaft.

wird unterstützt von:

17. Mai 2015: "Haube, Schleier, Krone. Accesoire und Symbol"

Sonderausstellung in der Skulpturhalle Basel des Antikenmuseums

Beim Thema Schleier denkt man heute sofort an das Kopftuch der Musliminnen. Auch in der Schweiz ist das Kopftuch ein umstrittenes Stück Stoff, das vielen als Symbol für die Unterdrückung der Frau im Islam gilt. Dabei ist die Verhüllung des weiblichen Kopfes älter als der Islam. Alle drei grossen monotheistischen Religionen übernahmen diese Tradition von vorangehenden Kulturen im alten Orient. Auch orthodoxe Jüdinnen verdecken nach wie vor ihr Haar und in gewissen christlichen Kirchen ist den Frauen der Zutritt nur mit bedecktem Haupt erlaubt. Zudem war das Kopftuch bis in die 1970er Jahre Teil der Alltags- und Arbeitskleidung sowie modisches Accessoire.

 

Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte des Kopftuchs und seine verschiedenen Bedeutungen und Funktionen. Im Zentrum steht die Antike: Anhand der hauseigenen Sammlung und mit Originalen aus dem Antikenmuseum wird gezeigt, in welchem Kontext die antike Frau eine Kopfbedeckung trug und was diese bedeutete.

Am 17. Mai 2015 ist internationaler Museumstag mit Führung durch die Sonderausstellung "Haube, Schleier, Krone" sowie Workshop "Von allerlei Zier. Kleider und Accessoires in der Antike".


Weitere Veranstaltungen zum Thema.